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Blog Zeit-Energien

Donnerstag, 8. Dezember 2016
Kundalini- Schübe

ich habe ja schon einige Erfahrungen mit der Kundalini. Energie und weiß, dass das körperlich erst mal nicht angenehm ist. Aber was da seit letzter Woche immer wieder kehrend durch die Körper fegt, geht weit über das bisher gekannte hinaus:

Die Energie schießt förmlich von unten durch die Wirbelsäule. Der Bereich des Kreuzbeins wird so beansprucht, dass später Symptome wie Muskelkater auftreten. Der weitere Aufstieg der Energie ist ähnlich heftig wahrzunehmen und scheint sich am Ende regelrecht durch den Atlas zu quetschen. Viele meiner Klientinnen und auch ich selbst, erlebten Ereignisse nahe einer Ohnmacht oder so, als ob im Kopf etwas zerspringt. Das der ganze Körper wie unter Strom steht, versteht sich wohl fast von selbst.

Nun, in der Theorie weiß man vielleicht, dass Kundalini- Schübe sich so ausdrücken. Aber auf diese Heftigkeit war vielleicht so manch eine(r) nicht vorbereitet. Da braucht es einen Moment, sich auf das, was geschieht einzulassen und es auszuhalten.

Was während und durch einen Kundalini- Schub wirklich in den Körpern geschieht, kann ich noch nicht bis ins letzte übersetzen. Aber so viel schon: In den Zellen werden alte Konditionierungen abgetragen und neue Informationen eingelassen.

Nun muss nur noch unser liebes Ego bereit sein, von den gewohnten Vorstellungen, wie unsere Körper "funktionieren", loszulassen. Während der Schübe kann das Ego sowieso nichts mehr ausrichten, es wird durch die enorme Energie, die in den Kopf "knallt" eh zur Seite gedrängt und hat vielleicht noch die Möglichkeit, Angst zu entwickeln. Nach dem Abklingen fallen wir natürlich allzu leicht in unsere gewohnten Wahrnehmungen und Vorstellungen zurück. Vor allem, wenn uns niemand offenbart, was genau denn sich verändert hat oder welche neuen Informationen in die Körper gelangt sind.

Ich kann es so weit konturieren, dass es um Wahrhaftigkeit geht, die mit unserer erlernten Vorstellung von Selbstausdruck und Sozialgefüge ja nicht unbedingt kompatibel ist.

Liebe Grüße,

Tarah Tinke Schmidt

Montag, 28. November 2016
Ein heftiges Jahr 2016 und ein ein Feuerpferd im Manipura

Das Jahr 2016 war und ist energetisch wahrgenommen eines der heftigsten Jahre, in dem sich vieles über den Körper ausgedrückt hat und weiterhin ausdrückt.
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Seit ungefähr Mitte November wird von Vielen ein neuer "Energieschub" wahrgenommen, der sich vor allem im oberen Bereich des 3. Chakra ausdrückt. "Wie ein immenser Druck von unten". So oder ähnlich höre ich es immer wieder von meinen Klientinnen und anderen wahrnehmenden Menschen und spüre es nicht zuletzt auch selber ganz deutlich.

Ich bin ja immer sehr vorsichtig mit Übersetzungen, aber da ich nun eine Weile in das Phänomen "hinein gehorcht" habe, kann ich folgende Information anbieten:
Tiefer, Generationen alter, "heiliger" Zorn will ins Bewusstsein. Das ist für unser geformtes Ego aber nur schwer zuzulassen. Es hat zunächst keinen Zugang zu diesem Zorn, kann diesen nicht als zugehörig anerkennen, und da Zorn per se kein angenehmes Gefühl ist, will das Ego am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Und so macht das Ego im wahrsten Sinne des Wortes "zu", blockiert also den Aufstieg ins Bewusstsein, in dem es den Übergang vom dritten zum vierten Chakra "blockiert".
So steht der aufflammende, "heilige" Zorn wie ein ausgebremstes Feuerpferd vor den Pforten unseres Herzchakras.

Das Herzchakra, das vierte Chakra, ist das Chakra, in dem wir die Dinge transformieren. Jeder Transformationsprozess bedingt zunächst die Annahme dessen was ist. Annehmen heißt nicht werten, sondern es SEIN zu lassen.
Was also ist das Wesen dieses "heiligen" Zorns? Was für Gefühle birgt dieser Zorn in sich, was will er ausdrücken. Nur, indem wir ihn zulassen, können wir seine Natur erkennen und transformieren. Eigentlich ein spannender Prozess, vor dem wir nur deshalb zurück weichen, weil unser konditionierter Verstand die körperlichen und emotionalen Erscheinungen als "unangenehm" oder gar "bedrohlich" übersetzt.
Aber gerade in diesen Prozessen liegen die Veränderungen unseres Daseins, die Veränderungen unserer Körper.

Ich wünsche eine spannende Arbeit und freue mich auf Rückmeldungen über das, was als Informationen hervor tritt.

Liebe Grüße,

Tarah Tinke Schmidt

Mittwoch, 20. Januar 2016
"Überfüllung" im Manipura

Seit 12./ 13. Januar:

"Wie aus dem nichts" berichten einige, und so kann ich auch selbst bestätigen, zeigten sich ab Anfang letzter Woche plötzlich heftigste Erscheinungen im 3. Chakra. "Als habe man sich gleich mehrere Portionen zu viel" an Energie einverleibt, was die oberen und später auch die unteren Verdauungsorgane mit einer Blockade, ähnlich einer Magen- Darm- Verstimmung ausdrückten. Gleichzeitig kam es zu einer heftigen Schwingungserhöhung in den Körpern, die nach jetzigem Stand der Beobachtungen gestern ihren Höhepunkt gefunden hat und seit heute deutlich zurück geht.
Was also war da los in den kollektiven Energien? Nun für Ereignisse um uns herum trifft es wohl zu, dass ein "zu viel" wahrgenommen wird, ein "es geht nichts mehr herein" (ganz ohne Wertung, ich spreche hier nur von der unterdrückten Energie des Kollektivs). Und was so massiv als unterdrückte Energie im Äther schwebt, sucht sich bekanntlich ins Bewusstsein und somit in die bewusste Wahrnehmung zu bringen. Dies nur als erster möglicher Interpretationsversuch, dem es aber sicher noch an Ganzheit fehlt.
Bei vielen wird sich der körperliche Bereich des 3. Chakras sicher noch einige Tage erholen müssen. Am besten viel goldene Energie visualisieren.

Montag, 21. September 2015
Außergewöhnliche Zeitenergien

Meine Güte, das sind schon außergewöhnliche Energien, die in den letzten Wochen über uns gekommen sind. Nun, über das Empfinden von Druck, höchste Vibration und Bewegung, dass der kollektiven Energie entspringt, brauche ich wohl nicht viel schreiben, denn die Dinge, die sich derzeit ereignen, sind ja allgemein sichtbar.

In unseren Körpern tut sich einiges. Viele erleben heftigste Kundalini- Schübe, tief von der Wurzel bis hoch ins Kronen- Chakra. Nicht selten mit Schmerzempfinden einher gehend werden auf dem Weg von unten nach oben (und umgekehrt) "Blockaden" durchstoßen. Mitunter kommt es zu regelrechten "Schwebeempfinden". Ein Bewusstsein von "alles ist gleich" (im höchsten Sinne) bricht sich regelrecht Bahn- inmitten eines kollektiven Getaumels von "schwarz" und "weiß" (im Sinne von "gut" und "schlecht". Diese Getaumel versuche ich mit der Illustration darzustellen.

Umso mehr empfiehlt es sich in diesen Wochen und Tagen, den Fokus immer wieder auf sich selbst zu lenken, Euphorien (in welcher Richtung auch immer) zu widerstehen, bei sich zu bleiben, und vor allem aufzuhören, zu funktionieren.

Eine spannende Zeit!

Liebe Grüße, Tarah Tinke Schmidt

Montag, 1. Juni 2015
31.05.2015: High Voltage

Hier nur ein kleines Feedback für alle, die am gestrigen Sonntag das Gefühl hatten, an eine Steckdose angeschlossen worden zu sein: Vielen anderen erging es genau so. Es handelte sich also um ein kollektives Phänomen, das für viele ohnehin schon hoch schwingende Körper eine große Herausforderung war.
Heute lassen sich zwar noch leichte "Ausläufer" bemerken, es ist insgesamt aber deutlich abgeklungen.
Mögliche äußere Ursachen mögen sich in Sonnenstürmen oder anderen Ereignissen finden, die sich auf das körpereigene elektromagnetische Feld ausgewirkt haben.
Aber vielleicht lohnt es sich auch, zu beobachten, was die Energie im eigenen Bewusstsein und/ oder Körper bewirkt hat.

Liebe Grüße

Tarah Tinke Schmidt

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